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Willkommen auf der Seite für Gesundheit für Mensch und Tier. 

Als Naturheilkundlerin möchte ich Dir natürliche Möglichkeiten zur Gesunderhaltung und Heilung von Menschen und Tieren vorstellen.

Legales Cannabis für Tiere

Cannabis für Pferde

Als Tierheilpraktikerin ist es mir ein Anliegen, Tiere gar nicht erst erkranken zu lassen, sondern durch artgerechte Haltung und Fütterung die Gesundheit zu erhalten. Sehr wirkungsvoll sind hierfür die Inhaltsstoffe der Hanfpflanze. Erst seit März 2019 sind CBD-Pferdepellets auf dem Markt, die nicht nur das Tier gesund erhalten, sondern auch sehr gerne von diesen gefressen werden.

Studie zur Zeckenbekämpfung mit Cistus incanus

Oft ist es der Zufall, der spezielle Erkenntnisse bringt, so auch in diesem Fall.

Bei einem Hund, dem Cistus verabreicht wurde, beobachtete der Besitzer, dass keine Zecken den Hund ansaugten. Grund genug, dieses Phänomen genauer zu untersuchen.

Es wurde ein Fragebogen ausgearbeitet, den Züchter, Jäger und Hundebesitzer ausfüllten und denen Cistus zur Verfügung gestellt wurde.

Insgesamt nahmen 48 Hunde an der Studie teil, von denen

32 Hunde Cistus

10 Hunde Frontline

6 Hunde nichts

bekamen.

Die Dauer der Anwendung von Cistus betrug durchschnittlich 20 Tage, Minimum war 5 Tage, Maximum 75 Tage.

Die Dosis betrug eine Kapsel pro Tag, in Leckerlis verpackt, man kann die Kapsel aber auch öffnen und das Pulver über das Futter streuen.

Das Ergebnis:

  • Der durchschnittliche Zeckenbefall ohne Cistus lag in 20 Tagen pro Hund bei 150, min.100, max.200. Teilweise traten entzündliche Stellen auf, verbunden mit Juckreiz
  • Wenn Cistus genommen wurde, waren in 20 Tagen 0-2 Zecken zu beobachten, die bei den meisten Hunden nur locker im Fell hingen.
  • Schon nach 5 Tagen war die erste Wirkung sichtbar, nur 1-3 Zecken im Fell. Nach weiteren 5 Tagen waren keine Zecken mehr zu finden.
  • Bei Hunden, die kein Cistus bekamen, war die Anzahl der Zecken erwartungsgemäß gleich bleibend.
  • Mit Frontline ging die Zahl der Zecken zurück, aber nicht so viel wie bei Cistus. Für weitere Vergleiche war die Anzahl der Hunde mit Frontline zu gering.
  • Die Anzahl der Zecken und die Wirkung von Cistus waren unabhängig von Größe und Gewicht der Hunde, ebenso vom Alter.
  • Es war ein Hund mit einem offensichtlich geschwächten Immunsystem in der Population. Bei ihm war die Anzahl der Zecken besonders hoch, und die Wirkung von Cistus zeigte sich nicht so intensiv; zumindest nicht innerhalb der 20 Tage.

 

Nie wieder Zecken

Natürliche Methoden zur Bekämpfung von Zecken bei Hund und Pferd

Jedes Jahr ist es das Gleiche: Da freut man sich auf den Sommer und es dauert nicht lange, da haben sich die Zecken an Hunden und Pferden fest gebissen. Als Besitzer von 4 Dackeln, die bekanntlich sehr bodennah sind, ist das tägliche Zecken absammeln nicht nur unangenehm, sondern auch zeitaufwendig. Nun gibt es diverse chemische Möglichkeiten die Hunde von Zecken frei zu halten, doch bin ich als Tierheilpraktikerin davon überzeugt, das chemische Mittel, die drei Monate dafür sorgen, dass Hunde und Pferde zeckenfrei bleiben, auch für den Stoffwechsel des Haustieres nicht ohne Folgen bleiben.

Zeckenbisse führen bei Mensch und Tier nicht zu lokalen Entzündungen und Schwellungen, sondern können auch gefährliche Krankheiten übertragen.

Um das zu verhindern, ist Prophylaxe sehr wichtig, möglichst auf natürlichem Wege.

Hier zeige ich Ihnen einige Möglichkeiten der natürlichen Zeckenbekämpfung. Sicher ist das ein- oder andere Mittel dabei, das sich lohnt auszuprobieren.

Hübsche Variante

Bernsteine

Bernsteine als Kette, um den Hals als Kette gehängt, das sieht schon nach etwas aus. In den Souvenirläden entlang des Ostseestrandes ist es ein begehrtes Mitbringsel aus dem Ferien. Jedoch hat nicht jeder Bernstein die gewünschte Wirkung auf die Zecken. Wirken sollen nur die unbearbeiteten echten Rohbernsteine, die aufgrund seines Harzgeruchs und seiner elektrostatischen Aufladung die unerwünschten Blutsauger abwehren soll. Der Hund muss eine solche Kette ständig tragen, was beim Spielen und Toben und auch im Haushalt zu Verletzungen führen kann.

Gegen alles ist ein Kraut gewachsen

Phytotherapie

Knoblauch gilt als altes Hausmittel gegen Parasiten, Würmer und Co. In der Pferdefütterung wird er immer wieder gerne kurmäßig eingesetzt.  Bei Hunden wird allerdings davor gewarnt, Knoblauch in zu hoher Konzentration zu füttern, da sein Gehalt an Schwefelverbindungen die roten Blutkörperchen zerstört und damit für die Hunde giftig ist. Aber wie immer in der Naturheilkunde „nur die Dosis macht, dass ein Ding ein Gift ist“. Die Dosis um Parasiten abzuwehren liegt täglich je nach Größe des Hundes bei 1/4 bis 1/2 Knoblauchzehe. Eine solche Menge hat keine negativen Auswirkungen auf das Tier. Die Wirkung ist von Tier zu Tier unterschiedlich, bei einigen hilft es gut, bei anderen gar nicht. Die Wirkung des frischen Knoblauchs ist besser als die des Granulats oder Pulver.

Die Zistrose – Cistus incanus – ist mein absoluter Favorit wenn es darum geht meine Hunde und Pferde und auch mich zeckenfrei zu halten. Die Zistrose stärkt nicht nur das Immunsystem von Mensch und Tier, sondern wirkt antioxidativ, entzündungshemmend, antiviral und antimikrobiell.

Mit Hunden wurde eine Studie in Bezug auf die Zeckenabwehr durchgeführt, an der Züchter, Hundetrainer, Jäger und weitere Hundebesitzer teilnahmen. 32 Hunde bekamen täglich eine Kapsel Cistus über einen Zeitraum von durchschnittlich 20 Tagen, zehn Hunde bekamen Frontline und sechs Hunde bleiben unbehandelt. Bei den unbehandelten Hunden wurden durchschnittlich je 150 Zecken in 20 gezählt. Der Befall bei den Frontline-Hunden ging fast gegen null, jedoch war keiner der mit Frontline behandelten Hunde gar nicht befallen. Bei den mit Cistus behandelten Hunden waren pro Hund un den 20 Tagen null bis zwei Zecken zu beobachten.

Ich gebe meinen Dackeln in der Zeckensaison täglich eine halbe Kapsel Cistus, die ich über das Futter streue. Ganz Zeckenfrei sind sie zwar nicht, aber das ist auch schwierig bei so bodennahen Hunden. Fest steht jedoch, dass ich keine negativen Nebenwirkungen habe, sondern nur positive, wie die Stärkung des Immunsystems. Die Pferde sprühe ich ein mit einem Sud aus Cistus-Tee und Emergency-Spray. Das nehme ich auch für die Hunde, falls ich eine Zecke entfernen muss, denn dann lassen sie sich besser herausdrehen. Getrocknete Cistus-Blätter sollen übrigens drei Mal zur Teebereitung genutzt werden, damit auch alle wirkungsvollen Pflanzenstoffe gelöst werden.

Die Pferde bekommen ab März jeden Tag einen Esslöffel Cistus-Tee. Dieser hilft nicht nur gegen Zecken und andere lästige Insekten, sondern unterstützt auch das Immunsystem.